SCHULPROFIL

Hanreitergasse

College für Berufsorientierung an der Neuen Mittelschule Schwerpunkt: Gesundheit – Sport - Kreativität Hanreitergasse 2, A - 1210 Wien

 Direktion 01 294 52 00 – 211  |  FAX 01 294 52 00 – 210  |

 nms21hanr002k@m56ssr.wien.at  www.hanreiter.at

 Norbert Weißinger | Schulleiter                                        Platz Daniela | EV-Obfrau

1.     ANGABEN ZU SOZIALISATIONSFAKTOREN

1.1     Organisationsstrukturen

12 Klassen

281 SchülerInnen

38 LehrerInnen

 

Neue Mittelschule (NMS)

 College für Berufsorientierung (COB) mit Wahlpflichtfächern Schulschwerpunkt: Gesundheit – Sport - Kreativität

Offene Schule – ganztägige Schulform (nicht verschränkte Form) 5 - Tage – Woche

Autonome Stundentafel

  

Berufsorientierung auf allen Schulstufen

 

5. und 6. Schulstufe: Kompetenztraining mit Schwerpunkt Lernmotivation und Lernorganisation, eine Stunde pro Woche

7.     Schulstufe: Berufsorientierung mit Schwerpunkt Einführung in die Berufs- und Arbeitswelt, eine Stunde pro Woche

8.   Schulstufe: Berufsorientierung mit Schwerpunkt Berufs- und Arbeitswelt, Vorbereitung auf das Briefing, zwei Stunden pro Woche,

Briefing (= wie verläuft ein optimales Vorstellungsgespräch) und BPT-Tage

 

 

 

Pflichtfach Informatik auf allen Schulstufen

 

Unverbindliche Übungen

werden an allen Tagen und auf allen Schulstufen von Lehrerinnen und Lehrern

angeboten - vielfältige Angebote im sportlichen Bereich (Tennis, Fußball, Handball, Faustball, Tischtennis, Badminton, Ball-, Sport- und Bewegungsspiele, Bewegung mit Musik) aber auch in anderen Bereichen (Percussions, Siebdruck, Fotorafie, GEKO,…)

 

1.2 SchülerInnen-Population

155 Knaben und 126 Mädchen am Standort,

80 Knaben und 78 Mädchen mit nichtdeutscher Muttersprache

Unsere Schulabgängerinnen und –abgänger besuchen im Anschluss meist

Fachmittelschulen, PTS, BMS, BHS, BAKIP und das ORG unserer Partnerschule

(AHS 21., Gerasdorferstraße) oder beginnen eine Lehre.

 

1.3 LehrerInnen-Population

38 Lehrerinnen und Lehrer

Altersstruktur der LehrerInnen – Durchschnitt ca. 39 Jahre

Pragmatisierungen - 11 LehrerInnen

VertragslehrerInnen - 22 LehrerInnen

PD-Lehrer - 5

Alle Lehrerinnen und Lehrer besuchen Fortbildungsveranstaltungen (SCHILF,

Fortbildungen an Pädagogischen Hochschulen und bezirksinterne

Lehrerfortbildungen)

Schulische Qualifikationen

Volksschullehramt, PTS-Lehramt, Besuchsschullehrerausbildung, Ausbildung zur Schülerberaterin, Ausbildung Fotografie, AHS-Lehramt für Englisch und Geschichte, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, K2-TrainerInnen-Ausbildung (für Coaching und Briefing), zahlreiche zusätzliche sportliche Qualifikationen

Referentinnen und Referenten für die PH-Wien, Ausbildung zur Bibliothekarin,

Ausbildung zum Brandschutz- und Strahlenschutz, Sonderpädagogische

Ausbildung, ...

 

1.4 Schulisches Umfeld

Der Schulstandort befindet sich im Stadterweiterungsgebiet am Rande von

Floridsdorf, an der Achse Großjedlersdorf – Stammersdorf.

Verkehrsanbindung

Individualverkehr erfolgt über die Brünner Straße und die Jedlersdorfer Straße.

Verkehrsverbindung durch den öffentlichen Verkehr (Autobus 30A, 32A,

Straßenbahn 30, 31, Station Hanreitergasse).

 

 

Schulangebote in der Umgebung

Volksschule im Haus, Volksschule Schumpeterweg, Volksschule Rittingergasse,

Volksschule Marco-Polo-Platz, COB/NMS Dr. Skala Straße, COB/NMS

Jochbergengasse, COB/NMS Reisgasse, AHS Gerasdorferstraße, AHS

Ödenburger Straße, Musikschule der Stadt Wien, Volkshochschule

Stammersdorf...

 

1.5 SchülerInnenstrom

Die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler kommt aus den oben genannten

Volksschulen der Region. Eine Minderheit der Schülerinnen und Schüler kommt

aus den übrigen Schulen aus dem Bezirk. Sehr wenige Schülerinnen

und Schüler kommen aus anderen Regionen.

 

1.6 Bauliche Gegebenheiten

Der Schulstandort ging 1996 als Hauptschule nach zweijähriger Bauzeit in

Betrieb. Der neue Standort wurde von Peichl & Weber geplant und baulich

begleitet.

Die HS wurde für 8 Schulklassen mit zusätzlichen Freizeit- und Fachräume

geplant. Die HS wuchs im Jahr 1999/2000 auf 10 Klassen an und hat heute 12 Klassen. Dies führt fallweise zu räumlichen Engpässen.

Zusätzlich vergibt der Schulstandort Raumressourcen an die Förderklasse,

welche dem 18. Inspektionsbezirk zuzurechnen ist.

Die Außensportanlagen werden gemeinsam mit unserem Partner Admira-

Technopool genützt.

Das Gebäude setzt sich aus Klassenräumen, Gruppenräumen, Speisesaal (wird

gemeinsam mit der VS benützt), Bibliothek (gemeinsam mit der VS), Turnhalle

(gemeinsam mit der VS), Freigelände (gemeinsam mit der VS), textilen und

technischen Werkräumen, Schullehrküche, Aulen (gemeinsam mit der VS),

Informatikräumen, Fotolabor, Musikzimmer, Kreativräumen, Physik- und

Chemiesaal, Biologiesaal und Räumlichkeiten für administrative Tätigkeiten

zusammen.

 

2.1 NMS

Seit dem Schuljahr 2013/14 sind wir eine Neue Mittelschule, um die Schüler besser und individueller fördern zu können. Bildungsstandards, ergänzende differenzierte Leistunsgbeurteilung und kompetenzorientierende Jahresplanung werden damit eingeführt und umgesetzt.

 

2.2 College für Berufsorientierung

Zusätzlich wird der NMS-Standort durch das Projekt „College für

Berufsorientierung“ erweitert. Dieses Projekt findet bezirksweit an allen NMS-Standorten statt.

Nähere Informationen sind bereits unter Punkt 1 „Autonome Stundentafel“

angeführt.

 

2.3 Besondere Schwerpunkte der Schule

 

2.3.1 Gesundheit

GECO = Gesundheits-Coaching

„Die Gesundheit ist auch in der Schule die Basis für die Lebensqualität. Durch eine spezielle Gesundheitsförderung („Gesunde Schule“) ermöglichen wir eine Optimierung der Leistungsfähigkeit von Geist und Körper und erreichen eine erwünschte positive Entwicklung.

Die Säulen der Gesundheit: Bewegung, Sport, gesunde Ernährung und angenehmes Schulklima stehen im Mittelpunkt auf dem Weg zum umfassenden Wohlbefinden.

 

2.3.2 Sport

Bewegung und Sport sind uns wichtige Anliegen. Durch ein vielfältiges, breitgefächertes Angebot wollen wir unsere Schüler nachhaltig für lebenslange sportliche Aktivitäten begeistern.

Unsere „Unverbindlichen Übungen“ zielen darauf ab, die Vielfalt an sportlicher Betätigung zu erkennen und unsere Schüler die Grundlagen für viele Sportarten zu lehren: Tennis, Fußball, Handball, Faustball, Basketball, Badminton, Tischtennis, Tanzen,…

 

2.3.3 Kreativität

Kreativität beschränkt sich nicht nur auf künstlerische Bereiche. Eigenständige

Ideen entwickeln gehört zunehmend zu den wichtigsten Kompetenzen, die für

alle Berufsbereiche Voraussetzung sind.

Kreativität an unserer Schule

An unserer Schule werden kreative Techniken gefördert. In Teams und Projekten

findet die optimale Umsetzung statt. Durch Vermittlung von

Begeisterungsfähigkeit, Mut zu den eigenen Ideen und Förderung des

Selbstbewusstseins versuchen wir Schülerinnen und Schüler auf die

zukünftigen beruflichen Anforderungen vorzubereiten. Dabei werden auch die

reale Arbeitswelt und deren Regeln miteinbezogen. In Bildern, Werkstücken,

Designs, etc. zeigen die Schülerinnen und Schüler immer wieder ihr hohes

Talent im kreativen Arbeiten.

 

 

2.4 Fördereinrichtungen & Qualitätssicherung

 

2.4.1 Fördereinrichtungen

·  Teamteaching in den Klassen / Lerngruppen

·  Wahlpflichtfächer (für Schwache und Begabte in Form von Stütz- und

Förderkursen)

·  Leseförderung (speziell auf der 5. Schulstufe)

·  Unverbindliche Übungen (Englisch-Förderung, Lese-Förderung, Angebote

im kreativen, sportlichen und IKT – Bereich, ...)

·  Förderkonzept Lesen und Arbeiten in der Bibliothek

·  Begabtenförderung durch Teamarbeit vor allem in den NMS-Klassen

·  Schülerberaterin für SchülerInnen und Eltern (Terminvereinbarung)

·  Beratungslehrerin an drei Vormittagen an der Schule (Förderung und

Betreuung von verhaltensauffälligen Schülerinnen und Schülern)

·  Sonderpädagogischer Berater

·  Schulpsychologin

 

 

2.4.2 Qualitätssicherung

Schülerinnen und Schüler

Bildungsstandards, Europass, Studienbuch, Portfolios, Lernzielkontrollen, Lesescreening, Prüfungsarbeiten, Projekte,

Befragungen, Erhebungsblätter ... Feedback durch Schülerinnen und Schüler -

Schülerrat.

Lehrerinnen und Lehrer

SQA, Teambesprechungen, Fachkonferenzen, Schulentwicklungsgruppe, Jour Fixe

Termine, Bildungstage mit Schwerpunkten, Pädagogische Konferenzen,

Erhebungsblätter.

 

2.4.3 Schule und Eltern

Fortbildung – Vorträge/Abendveranstaltungen der „Privaten Eltern-Akademie(peak) mit den Schwerpunkten Lernen, Gesundheit, Gehirn- und Lernforschung

Gemeinsame Veranstaltungen, Feste, ….

 

2.5 Projekte

 

2.5.1 Geplante Projekte und Aktionen im laufenden Schuljahr

 

·  Lauftag

·  Leichtathletiktag

·  Cheerleading-  und American Football-Tag

·  Schwerpunkt „Kennen lernen“

·  Der Nächste und ich

·  Sicherheit im Internet

·  Projekt „Mit allen Sinnen“

·  Projekt „Haustiere“

·  Projekt „Urgeschichte“

·  Projekt „Ägypten“,

·  Projekt Fit for Life

·  Projekt „ Politik in Österreich“

·  Projekt „Gutes Benehmen“

·  Projekt „Australien“

·  Projekt „GECO“ (Gesundheitscoaching)

·  Talentecheck für die 4. Klassen

·  vielfältige Kunstprojekte „Pablo Picasso“ , …..

·  Jahresprojekt „Wir begegnen einander“ _ Soziales Lernen

·  Jahresprojekt „Toleranz“

·  Projekttage und Projektwochen (Steiermark, Niederösterreich)

·  Wintersportwoche Klippitztörl (Kärnten)

·  Gesunde Jause

·  Berufspraktische Woche

·  Briefing-Termine (Vorstellungsgespräche mit speziell ausgebildeten

Trainerinnen und Trainern)

·  Auslandsaufenthalt: MALTA

 

2.5.2 Projekte und Aktionen der letzten Jahre

·  Lauftag

·  Leichtathletiktag

·  Talentecheck für die 4. Klassen

·  Sprachförderung über diverse Fördermaßnahmen, siehe 2.3.1

·  Projekte zur pädagogischen Energetik

·  Projekte zur ABC Rückenschule

·  GECO (Gesundheitscoaching)

·  Soziales Lernen

·  Offenes Lernen

·  Sportliche Turniere

·  Sprachwochen (Malta, England)

·  Projekte zum Umgang mit anderen Kulturen

·  Projekt zu historischen Themen (z. B. Urgeschichte, Hochkulturen,

Mittelalter, Nationalsozialismus-Faschismus ...)

·  Arbeit mit Zeitzeugen

·  Fit for Life

·  Zusammenarbeit mit der Städtischen Bibliothek

·  Lesungen von bekannten Literaten der Kinder- und Jugendszene

·  Berufsorientierung – Veranstaltung in der Schule „Wohin nach 14?“

·  Berufspraktische Tage in Betrieben

·  Briefing – Persönlichkeitstraining – Vorstellungstraining

·  Gewaltprävention – mit der Polizei

·  Projekt Schülermitgestaltung – Schülerrat – Klassensprecher –

Schulsprecher

 

2.6 Kooperation und Kommunikation mit anderen Einrichtungen / Institutionen

Dies ist auch ein Schwerpunkt unserer Schule im Rahmen der Schulentwicklung

seit Jahren – dient zur Qualitätssicherung!

· Elternverein

 · Städtische Bibliothek

·  Pädagogische Hochschule – Seminare an der Schule

·  BM - Mathematikprojekte

·  Pfarre Cyrill und Method

·  Musikschule Stammersdorf

·  Kulturkontakt Austria

·  Kulturnetz

·  Kulturverein Transdanubien

· Faschingsgilde Großjedlersdorf

·  Paul Grüninger Stiftung, Schweiz

·  Sportverein Admira-Technopool

·  Zeitzeugen – Institut für Exilforschung

·  Bank Austria

·  Berufsinformationszentrum der Wirtschaft

·  AMS

·  Schulpsychologie des SSRfW

·  SPZ Franklinstraße

·  SPZ/SES Franklinstraße

·  Private Eltern- Akademie(peak)

·  Pädagogische Energie-Akademie(peak)

·  Blickpunktteam

·  Schlangenfuß

·  Impulsteam

·  Amt für Jugend und Familie

·  Wien Work

·  Förderklasse des 18. IBs

·  Abendberatung

·  Jugend am Werk

·  Bewegung und Sport – BAG / LÜ

·  FV ASKÖ Jedlesee

·  Danube Dragons

·  Südkoreanische Universität und Südkoreanische Schulleiterakademie

·  Wiener Helfer (Rettung, Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz)

·  OVS Hanreitergasse

·  Wiener Jugendzentren

·  etc.

 

2.7 Zielsetzungen für Schulentwicklung

 

ZIELE UND WEGE ZUR VERWIRKLICHUNG

Schule ist ein Ort der ganzheitlichen Lebensvorbereitung und Lebensbegleitung

aller im Schulgeschehen beteiligten Personen.

 

A: PERSONENZENTRIERTE ZIELE

 

ICH – Entwicklung und Entfaltung _ Wege zur Ich-Kompetenz

Entfaltung der individuellen Begabungen und Ressourcen: durch offene und

ehrliche Selbstreflexion und Einsicht in die eigenen Wünsche und persönlichen

Bedürfnisse. Wege zum ganzheitlichen Wohlbefinden (=Energiebalance von

Gefühl-Geist-Körper und sozialer Zufriedenheit) in der Gegenwart und für die

Zukunft.

Offenheit für die mannigfaltigen Wege zur Persönlichkeitsfindung und

Selbstentwicklung

Selbstverantwortung für das eigene Handeln durch Hinführung zur Herzens- und

Gewissensbildung

Herstellung eines sinnvollen Bezuges zur Schule: Wissen ist Lebenschance!

Lifelong Learning _ lebenslanger Wissenserwerb ist unerlässlich

„Lernen lernen“ _ Kennen lernen der Wege, Wissen zu erlangen, effektive

Auswahl der verschiedenen Lernmethoden (Informationsbeschaffung und -

auswahl).

Freudvolleres Lehren und Lernen durch Integration praxiserprobter, neuer,

effizienter Lern- und Lehrtechniken

Vernetztes Lernen _ Lernen fürs Leben durch bedarfsgerechte Balance

zwischen analytischem und synergetischem Denken und Handeln, durch

aktuelle Orientierung und Ordnung

 

DU – Entwicklung und Entfaltung _ Wege zur sozialen Kompetenz

„Gemeinsam statt einsam!“ _ Teamfähigkeit/Teamorientierung/Gruppendynamik

Interkulturelle Kommunikation und Integration _ Verantwortungsvoller Umgang

mit Kommunikationsmitteln und Neuen Medien

 

DU – Entwicklung und Entfaltung _ Wege zur beruflichen Kompetenz

Berufsorientierende Maßnahmen (COB)

Hinaus in die Praxis _ Hautnahes Erleben der Berufspraxis (Exkursionen,

Lehrausgänge, berufspraktische Tage, etc.)

Individuelle Begabtenförderung durch lerntypgerechtes Lernen, Förderkurse,

Teamteaching, zusätzlichem Angebot an Lern- und Arbeitsmaterialien

Entwicklung von Schlüsselkompetenzen _ Flexibilität, Kreativität, Fantasie,

Intuition, Begeisterungsfähigkeit, Teamfähigkeit, Anpassungsfähigkeit, etc.

 

ES – Entwicklung und Entfaltung _ Wege zur Umwelt-Kompetenz

Verantwortung und aktive Mitarbeit an der Umweltgestaltung _ Schulgarten,

Sauberkeit und Ordnung in den Schulklassen (Aktion schönste Klasse,

Säuberung des Schulgeländes, Projekte zum Thema Müll, etc.)

Umweltqualität ist Lebensqualität _ bewusstes ökonomisches Umweltdenken

 

 

ZIELE UND IHRE DURCHFÜHRUNG IN DER PÄDAGOGISCHEN PRAXIS

 

B: THEMENZENTRIERTE ZIELE (in jedem Unterrichtsfach möglich)

Kreativität _ Ganzheitliche Wege zur Persönlichkeitsentfaltung

Entwicklung, Förderung individueller, kreativer Komponenten

Fantasie, Intuition, Flexibilität, Begabungen und Talente; Darstellende,

künstlerische Elemente als Mittel der Ausdrucksfähigkeit und

Informationsvermittlung (Schauspiel, Bewegungsspiele, Rollenspiel, Tanz und

Musikgymnastik, Text. und Techn. Werken, Bildnerisches Gestalten, Malen und

Zeichnen, Musikerziehung, ...)

 

Individuelle Begabtenförderung weiterentwickeln

Teamteaching

Unverbindliche Übungen (Tennis, Percussions, Fußball, Badminton, Basketball, Handball, Faustball…)

Projekte

Projektorientierter und fächerübergreifender Unterricht

Lerntypengerechte Methodik und Didaktik

Integration neuer effizienter Lern- und Lehrtechniken und Lehrmethoden

Qualität vor Quantität

Bildungsstandards

 

3.1 Klassenforen

Zu Schuljahresbeginn, weitere nach Bedarf

 

3.2 Schulforum

Ist mehrmals im Jahr aktiv, im Rahmen der Schulpartnerschaft und im Rahmen

von Elterninformationen

 

3.3 Elternverein

Regelmäßige Sitzungen

Ankauf von Unterrichtsmitteln, Medien und EDV-Zubehör, Hilfe bei der Homepage

Unterstützung bei Schulveranstaltungen (Elternsprechtage, Projektwochen,

Elterninformationsabende, Wohin nach 14? Elternberatung durch schulnahe

Institutionen, Mitgestaltung bei Schulfesten und Abschlussfesten), Mitarbeit bei

der Lösung von pädagogischen Problemen, etc.

 

3. SCHULPARTNERSCHAFT

 

3.4 Wünschenswerte Perspektiven

Weiterentwicklung der Schulpartnerschaft

Evaluierung der Schulaktivitäten durch Eltern und Schulentwicklung in Richtung

hoher Zufriedenheit dieser;

Steigerung der Anzahl von Eltern, welche bereit sind, im Elternverein aktiv

mitzuarbeiten.

Beibehaltung einer positiven Atmosphäre zwischen Lehrerkollegium,

Schulleitung und Eltern.

 

4.1 Kurzfristige Ziele

 

Gesunde Getränke (Getränkeautomat wurde von SIPCAN ausgezeichnet – keine Werbung, keine zuckerhaltigen Getränke)

Verstärkter Ausbau zu einer gesunden Schule

Stärkung des Regelbewusstseins bei Schülerinnen und Schülern (neue

Schulordnung, Höflichkeit, Ehrlichkeit, Rücksichtnahme, Respekt, etc.)

Umsetzung des Themenschwerpunktes „Interne und externe Kommunikation“

Erstellung und Umsetzung eines schuleigenen Förderkonzeptes _ Adaptierung

Weitere Entwicklung von vernetzten Jahrgangsplanungsmodellen für einen

schülerzentrierten, fächerübergreifenden Unterricht in den Klassen (bereits

angelaufen)

Arbeit mit Literaten im Deutschunterricht der 8. Schulstufe

Verstärkte Einbindung der Schulärztin im Rahmen der Gesundheitserziehung

Förderung der Weiterbildung aller Lehrerinnen und Lehrer

 

4.2 Mittelfristige Ziele

Gestaltung der Klassen _ themenorientiert

Ausbau der Zusammenarbeit mit der PH

Weiterentwicklung der Schulpartnerschaft mit Schulen anderer Länder

Weiterführung des Angebotes von Sprachreisen

 

4.3 Langfristige Ziele

Bauliche Veränderung, um einer ganztägigen Schule gerecht zu werden

Förderung des Fremdsprachenunterrichtes

Erweiterung der Mediathek

Zugängliches Internet in allen Klassen

Senkung der Klassenschülerzahl (derzeit nicht möglich!)